Lupinus angustifolius
Bereichert den Boden durch die tiefreichenden Pfahlwurzeln und die Stickstoffanreicherung.
Die Blaue Lupine lebt symbiotisch mit stickstoffbindenden Knöllchenbakterien und lockert den Boden auf. Die Blüten sind bei Insekten sehr beliebt. Die Samen können nach entsprechender Aufbereitung auch für die menschliche Ernährung genutzt werden. Lupinensamen enthalten etwa 25 % Fett und 40 % Eiweiß.